The Brontës and Education (hardback)
670.00 kr
All the seven Brontë novels are concerned with education in both senses, that of upbringing as well as that of learning. The Brontë sisters all worked as teachers before they became published novelists. In spite of the prevalence of education in the sisters’ lives and fiction, however, this is the first full-length book on the subject. Marianne Thormählen explores how their representations of fictional teachers and schools engage with the intense debates on education in the nineteenth century, drawing on a wealth of documentary evidence about educational theory and practice in the lifetime of the Brontës. This study offers much new information both about the Brontës and their books and about the most urgent issue in early-nineteenth-century British social politics: the education of the people, of all classes and both sexes.
The Brontës and Education, hardback
The Brontës and Education, paperback
Reviews so far
‘Compelling and unique … This thoroughly researched volume looks at … contemporaneous education controversies. Summing up: highly recommended.’ Choice
‘… writes with considerable panache and vigor. In this reviewer’s experience the book makes a very enjoyable read not only for a scholar public but for a general audience as well’. www.bronteblog.blogspot.com.
Read the whole review at http://bronteblog.blogspot.com/2007/07/bronts-and-education-review.html
‘… crisp, objective and lively … Thormählen triumphs in the light she shines on the educational world in which the family lived … This book is an exciting helpmate in the struggle to secure a firm understanding of factors that fed the Brontë sisters’ imaginative development …’ Brontë Studies
”Thormählen’s prose is lucid yet sophisticated, each paragraph redolent with pithy thoughts and new twists on familiar truths … Thormählen guides us sure-footedly … [the notes constitute] a veritable textbook on early nineteenth-century education … [The Brontës and Education is] a deeply satisfying work that enriches our appreciation of the Brontës and their world.” Modern Philology
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The Brontës and Religion (paperback)
appeared from Cambridge University Press in 1999. The first full-length study of religion in the Brontë fiction, it shows how the Brontës' familiarity with the contemporary debates on doctrinal, ethical, and ecclesiastical issues informs their novels. Divided into four parts, the book examines denominations, doctrines, ethics, and clerics in the work of the Brontës. The analyses of the novels clarify the constant interplay of human and divine love in their development. While demonstrating that the Brontës' fiction is usually in agreement with the basic tenets of Evangelical Anglicanism, The Brontës and Religion emphasises the characteristic spiritual freedom and audacity of the Brontës. Lucid and vigorously written, it opens up new perspectives for Brontë specialists and enthusiasts alike on a fundamental aspect of the novels greatly neglected in recent decades.
Excerpts from reviews: "[a] well-informed [study] based on scrupulous readings and meticulous judgments" (Times Literary Supplement); "[the author's] willingness to read with the grain of the novels' religion makes for absorbing reading" (Victorian Studies); "a refreshingly textual study of the Brontës' fiction" (The Review of English Studies); "a work of extraordinarily comprehensive scholarship" (The Journal of Ecclesiastical History); "the kind of writing which will endure and remain valuable for many years to come" (Theology); "I very much enjoyed this book" (Reviews in Religion & Theology).
The Brontës and Religion, hardback
The Brontës and Religion, paperback
Der Weg nach Altenburg (ePub & PDF)
JMB Verlag, 2013
Illustrationen von Peter Kirchhof
"Ein schauerlicher Bericht aus dem Niemandsland des Lebens".
Bestellung für Der Weg nach Altenburg an Jens Bolm .
http://www.nwzonline.de/person/thormählen,axel
Dass sein Freund Hannes sich das Leben genommen hat, kann der Erzähler nicht glauben und reist daher an den Ort seiner Kindheit, um Hannes zu suchen. Statt des gebuchten Express-Zuges steigt er allerdings in den Regional-Schnellzug mit gleichem Fahrziel ein. Die eigenartige Stimmung der Passagiere, ihr entweder manisches oder geradezu phlegmatisches Verhalten und der düstere, unwirkliche Ausblick aus dem Fenster während dieser langen Bahnfahrt hätten als Warnung gesehen werden können, denn als der Protagonist in Rade am Fluss ankommt, ist nichts mehr so, wie es war.
Die Stadt, die ihm schon seit seiner Kindheit vertraut ist, erkennt er kaum wieder. Sie ist wie ausgestorben, die meisten Lichter sind aus, die Stadt liegt in fast vollkommener Dunkelheit und die wenigen Menschen, denen er begegnet, scheinen ihrer Identität beraubt zu sein. Seine Suche nach Ansprache, nach einem Telefon, einem Taxi oder nach Hannes wird immer beängstigender, bis er in einer Bar findet, was er gesucht hat. Oder doch nicht? Die menschenleeren Straßen, die skurrilen Bars und die einst vertraute Stadt, die nurmehr von Namenlosen bevölkert scheint, werden immer mehr zu einem Alptraum. Gelingt es dem Erzähler nach Altenburg zurückzukehren oder sitzt er bis in alle Ewigkeit in dieser düsteren Stadt fest?
Mich hat die poetische Sprache des Erzählers und die mystische Stimmung der Geschichte sofort in den Bann gezogen. Ich fühlte mich an Kafka oder E.T.A. Hoffmann erinnert und nahm wie selbstverständlich neben den Reisenden im Zug Platz. Fast schien die nicht nur äußerliche Heimatlosigkeit der anderen auch von mir Besitz zu ergreifen, so dass ich die wenigen Seiten wie im Fieber umblätterte und doch am Ende froh war, noch einmal den Absprung vom Zug geschafft zu haben.
Fazit: Es handelt sich um ein kleines Büchlein, aber um eine feine Geschichte. Auch die vier Illustrationen von Peter K. Kirchhof sind sehr passend und stimmungsvoll. Die Handlung von “Der Weg nach Altenburg” ist in der Gegenwart angesiedelt, doch die Form folgt der Tradition des fantastischen Erzählens. Eine mitreißende Geschichte, die ins Innere und dann wieder an den Ausgangspunkt zurückführt. Besonders für eine kurze Bahnfahrt geeignet, die noch Zeit zum Nachdenken lässt, die dieser Lektüre unbedingt folgen sollte.
Laila Mahfouz, 7. Januar 2014
Der Weg nach Altenburg
JMB Verlag, 2013
Illustrationen von Peter Kirchhof
"Ein schauerlicher Bericht aus dem Niemandsland des Lebens".
Bestellung für Der Weg nach Altenburg an Jens Bolm .
http://www.nwzonline.de/person/thormählen,axel
Dass sein Freund Hannes sich das Leben genommen hat, kann der Erzähler nicht glauben und reist daher an den Ort seiner Kindheit, um Hannes zu suchen. Statt des gebuchten Express-Zuges steigt er allerdings in den Regional-Schnellzug mit gleichem Fahrziel ein. Die eigenartige Stimmung der Passagiere, ihr entweder manisches oder geradezu phlegmatisches Verhalten und der düstere, unwirkliche Ausblick aus dem Fenster während dieser langen Bahnfahrt hätten als Warnung gesehen werden können, denn als der Protagonist in Rade am Fluss ankommt, ist nichts mehr so, wie es war.
Die Stadt, die ihm schon seit seiner Kindheit vertraut ist, erkennt er kaum wieder. Sie ist wie ausgestorben, die meisten Lichter sind aus, die Stadt liegt in fast vollkommener Dunkelheit und die wenigen Menschen, denen er begegnet, scheinen ihrer Identität beraubt zu sein. Seine Suche nach Ansprache, nach einem Telefon, einem Taxi oder nach Hannes wird immer beängstigender, bis er in einer Bar findet, was er gesucht hat. Oder doch nicht? Die menschenleeren Straßen, die skurrilen Bars und die einst vertraute Stadt, die nurmehr von Namenlosen bevölkert scheint, werden immer mehr zu einem Alptraum. Gelingt es dem Erzähler nach Altenburg zurückzukehren oder sitzt er bis in alle Ewigkeit in dieser düsteren Stadt fest?
Mich hat die poetische Sprache des Erzählers und die mystische Stimmung der Geschichte sofort in den Bann gezogen. Ich fühlte mich an Kafka oder E.T.A. Hoffmann erinnert und nahm wie selbstverständlich neben den Reisenden im Zug Platz. Fast schien die nicht nur äußerliche Heimatlosigkeit der anderen auch von mir Besitz zu ergreifen, so dass ich die wenigen Seiten wie im Fieber umblätterte und doch am Ende froh war, noch einmal den Absprung vom Zug geschafft zu haben.
Fazit: Es handelt sich um ein kleines Büchlein, aber um eine feine Geschichte. Auch die vier Illustrationen von Peter K. Kirchhof sind sehr passend und stimmungsvoll. Die Handlung von “Der Weg nach Altenburg” ist in der Gegenwart angesiedelt, doch die Form folgt der Tradition des fantastischen Erzählens. Eine mitreißende Geschichte, die ins Innere und dann wieder an den Ausgangspunkt zurückführt. Besonders für eine kurze Bahnfahrt geeignet, die noch Zeit zum Nachdenken lässt, die dieser Lektüre unbedingt folgen sollte.
Laila Mahfouz, 7. Januar 2014
Der letzte Wikinger
JMB Verlag Hannover
ISBN 9783944342542
Illustrationen von Peter Kirchhof
Endlich gibt es eine Auswahl der besten Erzählungen von Axel Thormählen auf Deutsch:
Über die in den U.S.A. herausgegebene Auswahl A Happy Man and other Stories (Les Figues Press) schrieb Claude Rawson, Literaturprofessor an der Yale University: „Ein entzückendes, ungewöhnliches, hochindividuelles Buch mit einer milden Weisheit, manchmal beunruhigend oder belustigend oder beides zugleich, aber immer unverwechselbar.“
The Water Tower and Other Stories
In these six stories, everyday incidents and situations become extraordinary, lingering on in the reader's memory. For instance, the search for the perfect Christmas tree will never be quite the same again after reading '23 December'.
The pursuit of human happiness in all its different manifestations is at the core of these taut, ironic, and compassionate tales.
Kremberg, en julberättelse
Träsnidarmästaren Jacob Kremberg kom förmodligen från Nordtyskland. Många danska och sydsvenska kyrkor smyckas av hans verk, tillkomna i början av 1600-talet. Han är centralgestalten i denna novell, som skildrar händelser en kall decembernatt i en skånsk lantkyrka. 'Kremberg: En julberättelse' är dock ingen dokumentär redogörelse utan en historia om fantasi och skapande tillkommen på fantasins egna villkor.
Den lilla publikationen, som väger 27 gram och kostar 40 SEK, är det idealiska 'julkortet' till litterärt intresserade vänner och affärsbekanta.




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