Hanky
Roman von Axel Thormählen
(Merlin Verlag)
Hanky ist der erste Roman des Autors und erschien 1978 beim Merlin Verlag. Wie auch im darauffolgenden Roman Hanna ist der Handlungsort das Weserstädtchen Brake, doch abspielen könnten sich die Handlungen auch in jeder anderen Kleinstadt. Während der Alkoholiker Hanky von den Kleinbürgern wegen seiner Homosexualität geschnitten und als Aussätziger behandelt wird, ist es bei Hanna die „Sünde der Frau“, die Anstoß erregt.
Hier zwei Ausschnitte aus dem Roman „Hanky“, den die FAZ mit den Worten „mehr als eine Talentprobe, sondern ein Kunstwerk hohen Grades“ lobte.
Category: Böcker
Tag: Axel Thormählen
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Eine Wintertaufe
und andere weihnachtliche Erzählungen
JMB Verlag, 2010
Das Phänomen „Weihnacht“ hat schon viele Schriftsteller/innen fasziniert. Einige Weihnachtsgeschichten, z. B. Charles Dickens’ A Christmas Carol, sind mittlerweile Klassiker der Weltliteratur. Das Thema erschöpft sich nicht; immer wieder gibt es neue Aspekte von diesem Fest der Hoffnung, das mitten im Winter den Alltag vorübergehend vertreibt. Dazu gehören die bis zum Heiligabend aufgesparten Erwartungen, die manchmal erfüllt werden und manchmal nicht. Axel Thormählen wollte eigentlich nur die eine echte Weihnachtsgeschichte schreiben und dabei das Geheimnis lüften, was Menschen mit diesem Fest verbindet. Es hat sich aber erwiesen, dass das mit einer einzigen Geschichte nicht möglich ist. Allerdings unterscheiden sich die hier vorliegenden fünf Erzählungen wohl in ihrem Ausgangspunkt, doch nicht in der Aussage, nämlich dass Wunder passieren, auch wenn sie als solche nicht wahrgenommen werden. Zuweilen geschehen sie eben gerade zur Weihnachtszeit.
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The Brontës and Religion (paperback)
329.00 kr
appeared from Cambridge University Press in 1999. The first full-length study of religion in the Brontë fiction, it shows how the Brontës' familiarity with the contemporary debates on doctrinal, ethical, and ecclesiastical issues informs their novels. Divided into four parts, the book examines denominations, doctrines, ethics, and clerics in the work of the Brontës. The analyses of the novels clarify the constant interplay of human and divine love in their development. While demonstrating that the Brontës' fiction is usually in agreement with the basic tenets of Evangelical Anglicanism, The Brontës and Religion emphasises the characteristic spiritual freedom and audacity of the Brontës. Lucid and vigorously written, it opens up new perspectives for Brontë specialists and enthusiasts alike on a fundamental aspect of the novels greatly neglected in recent decades.
Excerpts from reviews: "[a] well-informed [study] based on scrupulous readings and meticulous judgments" (Times Literary Supplement); "[the author's] willingness to read with the grain of the novels' religion makes for absorbing reading" (Victorian Studies); "a refreshingly textual study of the Brontës' fiction" (The Review of English Studies); "a work of extraordinarily comprehensive scholarship" (The Journal of Ecclesiastical History); "the kind of writing which will endure and remain valuable for many years to come" (Theology); "I very much enjoyed this book" (Reviews in Religion & Theology).
The Brontës and Religion, hardback
The Brontës and Religion, paperback
Das Haus an Piccadilly
15.00 kr
JMB Verlag, 08 Juni 2012
Ein geheimnisvolles Haus in London erregt seit Jahren die Neugier von Leo Norman. Durch unheimliche Umstände gelangt er an das riesige Schlüsselbund dieses Hauses und stattet ihm einen unvergesslichen Besuch ab ...
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"Hinter Thormählens Sprachwitz steckt ein Philosoph!"
Kunst + Kultur No. I/09
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Der Weg nach Altenburg
60.00 kr
JMB Verlag, 2013
Illustrationen von Peter Kirchhof
"Ein schauerlicher Bericht aus dem Niemandsland des Lebens".
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http://www.nwzonline.de/person/thormählen,axel
http://www.431verstaerker-magazin.de/2014/01/07/rezension-axel-thormaehlens-erzaehlung-weg-nach-altenburg/
Dass sein Freund Hannes sich das Leben genommen hat, kann der Erzähler nicht glauben und reist daher an den Ort seiner Kindheit, um Hannes zu suchen. Statt des gebuchten Express-Zuges steigt er allerdings in den Regional-Schnellzug mit gleichem Fahrziel ein. Die eigenartige Stimmung der Passagiere, ihr entweder manisches oder geradezu phlegmatisches Verhalten und der düstere, unwirkliche Ausblick aus dem Fenster während dieser langen Bahnfahrt hätten als Warnung gesehen werden können, denn als der Protagonist in Rade am Fluss ankommt, ist nichts mehr so, wie es war.
Die Stadt, die ihm schon seit seiner Kindheit vertraut ist, erkennt er kaum wieder. Sie ist wie ausgestorben, die meisten Lichter sind aus, die Stadt liegt in fast vollkommener Dunkelheit und die wenigen Menschen, denen er begegnet, scheinen ihrer Identität beraubt zu sein. Seine Suche nach Ansprache, nach einem Telefon, einem Taxi oder nach Hannes wird immer beängstigender, bis er in einer Bar findet, was er gesucht hat. Oder doch nicht? Die menschenleeren Straßen, die skurrilen Bars und die einst vertraute Stadt, die nurmehr von Namenlosen bevölkert scheint, werden immer mehr zu einem Alptraum. Gelingt es dem Erzähler nach Altenburg zurückzukehren oder sitzt er bis in alle Ewigkeit in dieser düsteren Stadt fest?
Mich hat die poetische Sprache des Erzählers und die mystische Stimmung der Geschichte sofort in den Bann gezogen. Ich fühlte mich an Kafka oder E.T.A. Hoffmann erinnert und nahm wie selbstverständlich neben den Reisenden im Zug Platz. Fast schien die nicht nur äußerliche Heimatlosigkeit der anderen auch von mir Besitz zu ergreifen, so dass ich die wenigen Seiten wie im Fieber umblätterte und doch am Ende froh war, noch einmal den Absprung vom Zug geschafft zu haben.
Fazit: Es handelt sich um ein kleines Büchlein, aber um eine feine Geschichte. Auch die vier Illustrationen von Peter K. Kirchhof sind sehr passend und stimmungsvoll. Die Handlung von “Der Weg nach Altenburg” ist in der Gegenwart angesiedelt, doch die Form folgt der Tradition des fantastischen Erzählens. Eine mitreißende Geschichte, die ins Innere und dann wieder an den Ausgangspunkt zurückführt. Besonders für eine kurze Bahnfahrt geeignet, die noch Zeit zum Nachdenken lässt, die dieser Lektüre unbedingt folgen sollte.
Laila Mahfouz, 7. Januar 2014
Rethinking Modernism
1170.00 kr
Around 1979, scholars adopted the term "modernism" as a designation for the radical changes that took place in Anglo-American literature in the early twentieth century. The concept lent prestige to works and authors associated with it, encouraging the development of a vast body of criticism while blocking academic recognition of literature to which it does not readily apply. In Rethinking Modernism, published by Palgrave Macmillan in 2003 and edited by Marianne Thormählen, fifteen scholars of modernism subject the concept to sceptical scrutiny as they revisit their special areas of expertise. The general question they all face is not so much "what was modernism?" -- a familiar question -- as "was/is modernism?" Their results show that although "modernism" remains a useful concept under certain conditions, for them -- as for any reader of this book -- modernism will never be quite the same again.
The book ends with a 20-page bibliography of works on modernism in two parts, compiled by the editor; the Literary Research/Recherche littéraire reviewer called it "comprehensive and invaluable". Other reviewers have praised the book as forming a "both focused and vigorous" volume (The Yearbook of English Studies) and as offering noteworthy "considerations of category breakers and the construction of categories by the reception of literary works" (The Review of English Studies).
https://www.palgrave.com/page/detail/rethinking-modernism-marianne-thormählen/?sf1=barcode&st1=9781403911803
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Selected Papers from the 20th IAUPE Conference in Lund 2007
In August 2007, about 200 senior researchers in the field of English, language and literature, spent a week in Lund taking the temperature of their subject. Nearly 150 papers were presented in 19 conference sections. This volume contains a lively selection, chosen by the 37 Section Chairs as saying something about where research in the discipline is heading. Also included are the two plenary lectures about the state and future of English in the academy by Elizabeth Traugott (language) and Helen Vendler (literature).
A common feature unites this diverse collection: English literature and language as a vital concern for real people, all over the world and in the past as well as the present. Here 'English' reaffirms its human credentials, moving forward with fresh confidence and enthusiasm. (Lund Studies in English 112, ISBN 978-91-976935-0-9)
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